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Betäubung, die Sie kaum spüren – ohne tauben Mund

Computergestützte Anästhesie

Viele Menschen verbinden Zahnbehandlungen vor allem mit einem Gefühl: der Angst vor der Spritze. Mit dem computergesteuerten Anästhesiesystem QuickSleeper setzen wir auf eine Methode, die diese Sorge deutlich reduziert – präzise dosiert, nahezu schmerzfrei und mit sofortigem Wirkungseintritt.

Wie funktioniert QuickSleeper?

Das Betäubungsmittel wird computergesteuert direkt in den Knochen nahe der Wurzelspitze abgegeben. Die kontrollierte, langsame Abgabe macht den Einstich kaum spürbar – die Wirkung setzt anschließend sofort ein, ganz ohne Wartezeit.

Vorteile auf einen Blick

  1. Sofortige Wirkung, keine Wartezeit
  2. Lippe, Wange und Zunge bleiben nahezu unbetäubt. Sie können nach der Behandlung sofort wieder normal sprechen.
  3. Zuverlässige Wirkung auch bei stark entzündeten Zähnen, bei denen klassische Betäubungen manchmal an ihre Grenzen stoßen.
  4. Oft reicht eine einzige Injektion, um mehrere benachbarte Zähne zu behandeln.

Häufig gestellte Fragen zur computergestützten Anästhesie

Die computergestützte Betäubung ermöglicht eine besonders sanfte und gleichmäßig dosierte Anwendung, sodass sich Behandlungen für viele Patient:innen deutlich angenehmer gestalten. Die folgenden Antworten geben Ihnen einen ersten Überblick über die Wirkweise und beantworten die Fragen, die uns dazu am häufigsten gestellt werden.

Ja. Durch die computergesteuerte, langsame Abgabe des Betäubungsmittels wird der Einstich von den meisten Patient:innen kaum wahrgenommen.

Dies ist deswegen der Fall, weil das Betäubungsmittel gezielt in den Knochen nahe der Zahnwurzel gegeben wird und sich nur lokal um den behandelten Zahn ausbreitet. Lippe, Wange und Zunge bleiben nahezu unbetäubt.

Ja, das ist einer der großen Vorteile: Da keine umliegenden Weichteile betäubt sind, entfällt das unangenehme „taube Gefühl“ nach der Behandlung fast vollständig. Sie können nach der Behandlung wieder sprechen. Beim Essen sollte man immer warten, bis das Taubheitsgefühl weg ist. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man sich versehentlich in die Wange beißt.

Ja, besonders bei stark gereizten oder entzündeten Zähnen, bei denen die klassische Betäubung manchmal nicht ausreichend wirkt, kommt ein spezielles Verfahren zum Einsatz: Das Betäubungsmittel wird dabei nicht wie gewohnt ins umliegende Gewebe gegeben, sondern computergesteuert direkt in den Knochen neben dem betroffenen Zahn eingebracht. Dadurch gelangt die Betäubung sehr gezielt an die Stelle, an der sie tatsächlich wirken muss, und liefert gerade in solchen Fällen ein zuverlässiges Ergebnis.

Die Wirkung setzt praktisch unmittelbar nach der Injektion ein. Die Wartezeit wie bei klassischer Betäubung entfällt.